BiNHum

The biodiversity portal of the

The BiNHum-Portal is a joint Humboldt-Ring project, for querying the biodiversity data of different institutions.

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Scientific name
Quarz (13197)
Indet (12657)
Genus
Discoaster (30547)
Country
Germany (526053)
Greece (152272)
Type status
type (19885)
holo (12475)
iso (11764)
Institution
MfN (793704)
B (489686)
ZFMK (476549)
Collection
MIN (160973)
Collection Year
2009 (35150)
2008 (31312)
2013 (30395)

Über BiNHum

Seit September 2012 arbeiten die Forschungsmuseen des Humboldt-Rings an einer gemeinsamen Erschließung ihrer Sammlungen. Das von der DFG finanzierte Projekt „Biodiversitätsnetzwerk des Humboldt-Rings BiNHum“ ist eine Kooperation des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart (SMNS), des Staatlichen Museums für Naturkunde Karlsruhe (SMNK), der Universität Ulm, des Botanischen Gartens und Botanischen Museums Berlin-Dahlem (BGBM), des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig in Bonn (ZFMK), der Staatlichen Naturkundlichen Sammlungen Bayerns in München (SNSB) und des Museums für Naturkunde in Berlin (MfN).

Erstmals sollen die digitalen Sammlungsbestände der beteiligten Institutionen, die ausschließlich über die BioCASe-Providersoftware an die Biodiversitätsnetzwerke angebunden sind, in einem gemeinsamen Online-Portal zugänglich werden, d.h. die in Deutschland vorhandenen naturkundlichen Sammlungsobjekte werden institutionsübergreifend recherchierbar. Das Portal bietet dabei Funktionen, die über die bei GBIF gebotenen Möglichkeiten hinaus gehen, vor allem im multimedialen Bereich.

Das Projekt ist in 4 WPs gegliedert, welche die notwendige Arbeitsteilung aufzeigen:

WP 1 am SMNS koordiniert das Projekt, bindet eigene, SMNK- und SysTax-Daten ein,

 

WP 2 am ZFMK entwickelt das Portal,

 

WP 3 am BGBM vernetzt die Daten über ein dort entwickeltes Harvesting/Indexing-Tool (HIT) und sorgt für die Datenqualität,

 

WP 4 an den SNSB liefert mit der Diversity Workbench (DWB) die Arbeitsumgebung für BiNHum.

 

Projektstruktur und Konzept von BiNHum ist darauf ausgerichtet, ein breites Spektrum von Datenquellen unterschiedlicher Institutionen anzubinden. Die künftige Entwicklung des Portals soll daher weit über den Humboldt-Ring hinausgehen, um in naher Zukunft digitale Sammlungen möglichst vieler naturkundlicher Forschungsinstitutionen und -museen in Deutschland zu erschließen. Damit ist BiNHum auch gleichzeitig ein wichtiger Partner von GFBio, der German Federation for the Curation of Biological Data.